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Artikel mit Schlagworten ‘Innovation’


Von der gleichen Sache reden

Die Komplexität reduzieren, Aufgabenpakete strukturieren, Projektideen austauschen und ein klares Bild vom zukünftigen Weg gewinnen…

Seit etwa fünf Jahren nutze ich als persönliches Softwarewerkzeug hierzu Mindmanager von Mindjet. Immer wenn ein neues Projekt, eine komplexe Aufgabe oder eine Präsentation ansteht, werden zunächst die Gedanken und begleitenden Dateien in eine Map eingetragen, um sie anschließend zu strukturieren oder mit anderen zu diskutieren.

Heute hatte ich praktisch an meinem 5-jährigen Mindmanager Jubiläum die Gelegenheit in einem persönlichen Treffen mit Scott Raskin, CEO von Mindjet, über die Zukunft von Mindmanager zu diskutieren. Eine anregende und spannende Diskussion.

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Hat die Tastatur und Maus ausgedient?

Heute hatte ich die Gelegenheit im Kölner SkyEventConference Center an einer Financial Times Konferenz zum Thema “Interface Media Future” teilzunehmen. Nach der Eröffnung durch den Ministerpäsidenten NRW J. Rüttgers war der persönliche Auftritt von Steve Ballmer, CEO Microsoft, sehr beeindruckend.  Neben neuen Microsofttechnologien stellte er aus seiner Sicht zukünftige Entwicklungen im Bereich der Nutzerschnittstellen dar. Einen kurzen Einblick gewinnt man über das folgende Video aus dem Microsoft Future Vision Labor.

Die Vorträge der Konferenz können hier heruntergeladen werden:

Financial Times Interfacing Media Future Conference

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Kassensturz im Anwendungszoo

Anwendungen werden beschafft oder entwickelt. Häufig erfolgt dies im Rahmen eines klaren und abgestimmten regelmäßigen Prozesses. Natürlich werden sie dann betrieben, damit sie für den Anwender verfügbar sind. Und dann verschwinden sie regelmäßig vom Radar-Schirm. Die Wartung und Pflege, die Anwenderunterstützung, der Updatezyklus, die kontinuierliche Sicherheitsprüfung, die Investitionen in Erweiterungen und die Entscheidungskriterien, wann die Anwendung abgelöst und migriert werden müssen – alle diese Aufgaben verschwinden in einer dunklen Wolke und erfolgen zu unbestimmten Zeiten. Aber muss nicht gerade dieser kostenträchtige Teil des Lebenszyklus von Anwendungen proaktiv überwacht und gemanagt werden? Müssen die Investitionen nicht bekannt sein, die notwendig sind, um die jeweilige Anwendung auf aktuellen Stand zu halten? Die Kernanwendungen in einem Unternehmen werden doch nicht selten mehr als 10-15 Jahre eingesetzt und erfordern in dieser Zeit ein Vielfaches der eigentlichen Beschaffungskosten.

Aber was ist eigentlich eine Anwendung und wo sollte man die Analyse zunächst eingrenzen? In der heutigen komplexen IT-Infrastrukturlandschaft ist dies nicht mehr so eindeutig feststellbar. Webservice, Mashups, ScriptingHosts, JavaScript und StoredProcedures machen es bei der Identifikation einer Anwendung nicht mehr so einfach, wie es mal zu Mainframe-Zeiten und Terminals war. Ist es die Excel-Tabelle oder die Website mit verteilten Umgebung mit unterschiedlichen Dienstleistern und Zuständigkeitsgrenzen.

Gartner definiert hierbei eine Anwendung als

  • Zusammenstellung von Software-Code, welcher Prozesslogik und Geschäftsregeln enthält
  • Eingaben von Nutzern oder Systemen in Datenstrukturen überträgt und
  • das Ziel verfolgt, Geschäftsprozesse, Aufgaben oder Aktivitäten zu optimieren oder automatisieren

Und was sind die Schlüssel-Elemente in der gesamten Anwendungslandschaft? Weiter lesen »

Gartner ITxpo in Barcelona

Einmal im Jahr geben die Gartner Anaysten auf dem Symposium ITxpo einen Überblick, welche technologischen Trends und Entwicklungen die IT-Welt aus ihrer Sicht die nächsten 3-5 Jahre entscheiden prägen werden. Auf der diesjährigen Konferenz in Barcelona standen folgende Punkte im Mittelpunkt der Vorträge.

  • Neuausrichtung der IT-Organisation und die hierfür zukünftig notwendigen  Kompetenzen
  • Herausforderungen der Mobilität mit unterschiedlichen Endgeräten und Sicherheitsmanagementlösungen
  • Neue Bereitstellungsmöglickeiten von IT-Services in einer globaliserten Umgebung
  • Industrialisierung der Servicedienste und Bereitstellung über das Internet
  • Neue Rolle der IT-Führungskraft im Hinblick auf Information und Innovation
  • Auswirkungen von sozialen Netzwerkdiensten und dem Web 2.0 auf die IT im Unternehmen

 

keynotes

 

 

Einführungen und Keynotes der Analysten Peter Sondergaard, Ken McGee, Anthony Bradley, Partha Iyengar, Darryl Plummer, Mary Mesaglio stehen auch als Webcasts zur Verfügung.

http://www.gartner.com/it/sym/2008/spr9/keynotes.jsp

Die Keynotes geben einen kurzen Überblick über die Herausforderungen und fassen diese
in 6 Megatrends zusammen:

  • Innovate
  • Advance
  • Connect
  • Globalize
  • Socialize

 

Wie es immer bei solchen Konferenzen ist, muss man sich ja bei den insgesamt 178 Vorträgen in 4 Tagen auf persönlich ausgewählte Vorträge beschränken. Besonders interessant waren hierbei für mich die Vorträge von

  • Andy Kyte und Susan Landry über Anwendungsportfolio und strategische Planung
  • Brian Gammage und Andrew Butler über zukünftige Windows-Betriebssysteme und Virtualisierung
  • John Mahoney und Dave Aron über die veränderten Rollen und Kommunikationsfähigkeiten der IT-Führung

Hierzu werde ich in den nächsten Wochen hier jeweils einen gesonderten Beitrag schreiben…

Die Organisation der Zukunft

In der weltweit größten Studie dieser Art hat IBM mit über 1.100 CEOs und Führungskräften aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor persönliche Gespräche geführt, um zu erfahren, wie das Unternehmen der Zukunft aussieht und welches die bestimmenden Faktoren für nachhaltigen Erfolg sind.

Die Analyse der Befragung zeigt, dass für den künftigen Erfolg eines Unternehmens fünf Charakteristika entscheidend sind. Einige Unternehmen weisen bereits bestimmte Merkmale des Unternehmens der Zukunft auf, doch nur wenige vereinen sie alle.

  • Die Fähigkeit zur schnellen Umsetzung von Veränderungen
  • Die Fähigkeit den Kunden durch Innovationen zu überraschen
  • Die Fähigkeit weltweit Wissen und Dienstleistungen anzubieten
  • Die Fähigkeit sich selbst neu zu erfinden und tradierte Prozesse über Board zu werfen
  • Die Fähigkeit in allen Aktionen und Entscheidungen authentisch zu wirken

 

Die aktuelle IBM Global CEO Study kann hier heruntergeladen werden.
Zuvor ist jedoch eine kostenlose Registrierung erforderlich:

http://www-935.ibm.com/services/de/bcs/html/ceostudy.html

Futter für Präsentationen

Wie lernen wir am besten? Warum das gleichzeitige Bearbeiten von Vorgängen nicht zur Produktivität beiträgt? Warum visuelle Effekte für Präsentationen so wichtig sind? Zwei neue Bücher bieten die Gelegenheit, über die bisherige Art von Präsentationen nachzudenken.

Dr. John Medina beschreibt in seinem neuen Buch brain rules insgesamt 12 Prinzipien, die Einfluß auf die Funktionsweise des Gehirns haben.

 

 

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Zukünftige Artikel

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Sie finden hier persönliche Gedanken und Beobachtungen zu Veränderungsprozessen
im Technikumfeld von Andreas Lezgus. Mehr über mich lesen »

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