<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jenseits von Technologie &#187; Architektur</title>
	<atom:link href="http://www.andreaslezgus.de/blog/tag/architektur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andreaslezgus.de/blog</link>
	<description>dort wo Menschen am Werk sind...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Oct 2011 12:16:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Lesezeichen für das neue Intranet</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 16:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/12/02/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/</guid>
		<description><![CDATA[Heute nutzen schon viele im Internet das sog. Social Bookmarking über frei verfügbare Dienste wie z.B.  del.icio.us, Yahoo Bookmarks oder Mister-Wong. Aber was bringen diese neuen Lesezeichen für das Intranet in großen Organisationen?  Wie geht man am besten mit sog. Enterprise Social Bookmarking und Tagging Initiativen um? Wie überzeugt man mit konkreten Vorteilen die einzelnen Fachbereiche? Ist überhaupt eine bestimmte Kultur oder eine kritische Masse an Teilnehmern in einer Organisation erforderlich, um diese Vorteile auch zu erzielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nutzen schon viele im Internet das sog. Social Bookmarking über frei verfügbare Dienste wie z.B.  <a target="_blank" href="http://del.icio.us" title="del.icio.us">del.icio.us</a>, <a target="_blank" href="http://www.yahoo.com" title="Yahoo Bookmarks">Yahoo Bookmarks</a> oder <a target="_blank" href="http://www.mister-wong.de/" title="Mister-Wong">Mister-Wong</a>. Aber was bringen diese neuen Lesezeichen für das Intranet in großen Organisationen?  Wie geht man am besten mit sog. Enterprise Social Bookmarking und Tagging Initiativen um? Wie überzeugt man mit konkreten Vorteilen die einzelnen Fachbereiche? Ist überhaupt eine bestimmte Kultur oder eine kritische Masse an Teilnehmern in einer Organisation erforderlich, um diese Vorteile auch zu erzielen?</p>
<p>Was versteht man nun unter Enterprise Social Bookmarking und Tagging?</p>
<ul>
<li>interessante Informationen im Intranet oder auf internen Portalen werden vom Anwender mit Lesezeichen versehen</li>
<li>diese Lesezeichen werden dann mit aussagekräftigen Schlüsselbegriffen kategorisiert</li>
<li>die so aufbereiteten Lesezeichen und Schlüsselbegriffe werden dann im Intranet mit Gleichgesinnten ausgetauscht und referenziert</li>
</ul>
<p>Welche Vorteile kann die Nutzung von Enterprise Social Bookmarking bringen?</p>
<ul>
<li>einfache Suche nach Experten, die zu bestimmten Themen besondere Fähigkeiten und Interessen besitzen</li>
<li>spezielle Themen/Wissen können dynamisch ergänzt und umfassender dargestellt werden, in dem eine Vielzahl von interessierten Teilnehmern in der Organisation weitere Informationen und Lesezeichen hinzufügen</li>
<li>die am meisten diskutierten Themen und Inhalte können visuell anders dargestellt werden (Themen-Wolke). Themen die die Organisation insgesamt bewegen, lassen sich durch die interne Öffentlichkeitsarbeit besser moderieren</li>
<li>einfache Suchstrukturen in dezentral gewachsenen Intranets über die Verbindungen zwischen Inhalte, Metadaten und Personen</li>
</ul>
<p>Wo liegen die typischen Barrieren für eine Umsetzung in großen Organisationen?</p>
<ul>
<li>Gibt es überhaupt in der Organisation eine entsprechende Kultur bestimmtes Wissen mit anderen zu teilen? Werden Informationen nur dann freiwillig eingetragen, wenn interne Verpflichtungen oder Regeln bestehen? Warum soll ich meine Informationen an andere Mitarbeiter weitergeben, zu denen ich bei der potentiellen Besetzung von Karrierepositionen im Wettbewerb stehe?</li>
<li>Gibt es zwischen speziellen Abteilungen formelle Restriktionen im freien Datenaustausch (z.B. Spezialabteilungen in Forschung/Entwicklung, Personalabteilung, etc.)?</li>
<li>Gibt es datenschutzrechtliche Besonderheiten zu beachten? Haben die Beschäftigten begründete Ängste vor Überwachung ihrer Aktivitäten (Wieviel Zeit hat eigentlich der Kollege für einen solchen Quatsch? Hat er nicht genug zu tun&#8230;?)</li>
<li>Gibt es technologische Einschränkungen in der gewachsenen IT-Struktur der Organisation? Viele Seiten im Intranet mit Frames, wo Lesezeichen wenig Sinn machen?</li>
</ul>
<p>Ich bin dennoch überzeugt, dass wir in ein paar Jahren in großen Intranets das sog. Enterprise Social Bookmarking wiederfinden werden. Wer hält dagegen? Hat schon jemand erste Erfahrungen in einer Organisation gesammelt? Welche Tools wurden eingesetzt? Fragen über Fragen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT-Strategie &#8211; Was muss drin sein?</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/it-strategie-was-muss-drin-sein/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/it-strategie-was-muss-drin-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 11:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Programm & Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Spielregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/11/24/it-strategie-was-muss-drin-sein/</guid>
		<description><![CDATA[Da kommen Sie wieder die Strategen...schöne Sprüche aber mangelnde Erfahrung mit dem Tagesgeschäft. Warum sich also bemühen strategische Handlungsfelder aufs Papier zu bringen und auch noch umfangreich zu diskutieren? Und wie bringe ich dann das komplexe Thema IT-Strategie auf 15-Seiten einer Managementfassung in einer Form, die auch Nicht-IT-Führungskräfte über die ersten zwei Seiten bei Laune hält? 
Einige Vorschläge und Hinweise finden Sie hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie nicht die regelmäßigen Formulierungen und Diskussionen im Zusammenhang mit dem Thema IT-Strategie:</p>
<ul>
<li>Kaum aufgeschrieben, schon veraltet&#8230; </li>
<li>Steht bei mir im Schrank, schaut keiner drauf&#8230; </li>
<li>Das Tagesgeschäft überholt doch sowieso die tollen Grundsätze&#8230; </li>
</ul>
<p>Warum sich also bemühen etwas aufs Papier zu bringen? Natürlich ist auch die Umsetzung entscheidend, denn was nützt die beste Strategie, wenn kein Prozess der Umsetzung und Überwachung den Wertbeitrag der IT-Strategie messbar macht. Sollte sich trotzdem jemand an die Arbeit machen und wie ich überzeugt sein, dass ohne dokumentierte IT-Strategie das Leben in großen Organisationen schwer fällt, stellen sich weitere Fragen.</p>
<p>Wie bringe ich das komplexe Thema auf 15-Seiten einer Managementfassung und auch noch so, dass andere Entscheidungsträger die ersten zwei Seiten überstehen und etwas damit anfangen können? Wie sollte der Aufbau des Dokumentes aussehen und was sollte inhaltlich enthalten sein?</p>
<p>Hier ein erster Versuch, die wesentlichen Überschriften und Inhalte eines Beispieldokumentes zu erarbeiten. Typisch im Rahmen eines IT-Strategie Dokumentes ist die Ausrichtung auf 3-5 Jahre mit einer jährlichen Überprüfung der Annahmen und Projektpriorisierungen. Die Formulierungen sollten in der Sprache der Führungsverantwortlichen der Kernbereiche in der Organisation geschrieben werden und keine &quot;technischen Buzzwörter&quot; enthalten. Spezielle Themenbereiche ( z.B. detaillierter Umsetzungsplan, Rahmenbedingungen der Informationsarchitektur, etc.) sollten in Anlagen bei Bedarf für spezielle Zielgruppen beigefügt werden.</p>
<ol>
<li>Zusammenfassung für Entscheidungsträger </li>
<li>Leistung der IT zur Erreichung der Fachbereichsziele </li>
<li>Prinzipien und Leitlinien des IT- Einsatzes </li>
<li>Organisation, Steuerung und Finanzierungsmodell des IT- Einsatzes </li>
<li>Übergreifende IT-Architektur und Anwendungsübersicht </li>
<li>IT- Infrastruktur als erforderliche Basis </li>
<li>IT-Service und Leistungsprozesse </li>
<li>Intern und extern notwendige Umsetzungsressourcen </li>
<li>Risiken im Umsetzungsprozess </li>
<li>Anlagen </li>
</ol>
<p>Wie soll dies nun auf etwa 15-Seiten gebracht werden? Welche Botschaften bzw. Inhalte sind zu den einzelnen Punkten darzulegen? Hier eine kurze Übersicht:</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Halbe Seite</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Zusammenfassung der zentralen Handlungsfelder für Entscheidungsträger</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Was sind die wesentlichen Leitaussagen in der IT-Strategie, die einen entscheidenden Wertbeitrag für alle Fachbereichsverantwortlichen darlegen?</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Leistung der IT zur Erreichung der Fachbereichsziele:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Eine Seite</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Zusammenfassung der wesentlichen Fachbereichsziele und Darstellung des Zusammenhangs zu den in der IT-Strategie dargelegten strategischen Ausrichtungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Was sind die aktuellen Treiber in den einzelnen Fachbereichen (Ziele, Handlungsfelder und externe Faktoren)? Warum wurden die strategischen Ausrichtungen in der IT-Strategie so gewählt? Welche messbaren Kennzahlen können durch Umsetzung der strategischen IT-Handlungsfelder beeinflusst werden? Hier können Verweise zu den (soweit vorhandenen) dokumentierten Strategiedokumenten der Fachbereiche&#160; aufgeführt werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Prinzipien und Leitlinien des IT- Einsatzes:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Eine Seite</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Darstellung von 5-10 zentralen Prinzipien, die als Ausrichtung für den täglichen IT-Einsatz und bei IT-Entscheidungen gelten sollten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Die IT-Prinzipien sollten z.B. darlegen, wo schneller IT-Service notwendig ist, welche grundsätzlichen Organisationsprinzipien in der IT gelten, welche Grundsätze bei externen Dienstleistungen Anwendung finden oder welche Schlüsselkompetenzen bei den IT-Beschäftigten zukünftig erwartet werden. Entscheidend ist hierbei die Frage, ob diese Prinzipien speziell einen Wertbeitrag zu den spezifischen Fachbereichszielen liefern oder ob man diese auf jede IT-Organisation anwenden kann, da sie so allgemeingültig gehalten sind.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Organisation, Steuerung und Finanzierungsmodell des IT- Einsatzes</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Zwei Seiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Erläuterung zu den wesentlichen Steuerungselementen wie IT-Entscheidungen in der Organisation getroffen werden und wer welche IT-Services finanziert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Wer ist an welchen IT-Entscheidungen zu beteiligen und wer ist für die jeweilige Entscheidung verantwortlich? Dies sollte für die Bereiche Strategie, Investitionen, Projektmanagement, Architektur, Infrastruktur, Sicherheit und Risikomanagement aufgeführt werden. Daneben sollte das Finanzierungsmodell der IT-Leistungen beschrieben werden (Cost-Center, Profit-Center) und Aussagen zu verursachergerechten Verrechnungsmodellen für die Fachbereiche enthalten sein.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Übergreifende IT-Architektur und Anwendungsübersicht</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Zwei Seiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Darstellung der wesentlichen Bausteine der IT-Architektur heute und der angestrebten Zielarchitektur, die für die Unterstützung der zukünftigen Kernaufgaben notwendig ist. Kurzübersicht der heutigen Anwendungslandschaft mit Ausrichtung auf die zukünftigen Veränderungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Wie sieht das heutige Anwendungsportfolio aus und wohin soll sich die zukünftige Anwendungslandschaft entwickeln? Hierbei sollten die Kernanwendungen zu einzelnen Prozessbereichen kurz dargestellt und über kleinere Anwendungen lediglich statistische Werte benannt werden. Hier können Verweise zu Anlagen der Informationsarchitektur, technische Architektur und Umsetzungsplan der Detailprojekte aufgeführt werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>IT- Infrastruktur als erforderliche Basis</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Zwei Seiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Zusammenfassung zu der Basis-Infrastruktur, einschließlich Verteilung, Kosten und Zukunftsfähigkeit.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Was sind die heutigen Bestandteile der IT-Infrastruktur und des Betriebes? Wie sollten sie verändert werden, um noch besser die Fachbereichsziele und kostengünstige IT-Services zu unterstützen? Wie skalierbar ist die Infrastruktur? Kann sie die absehbaren zukünftigen Anforderungen optimal unterstützen (Mobilität, Virtualisierung, etc.)? Wie steht die heutige Infrastruktur im Kostenvergleich dar (optimal wären hier Benchmarkingzahlen zu vergleichbaren Organisationen)?</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>IT-Service und Leistungsprozesse</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Eine Seite</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Zusammenfassung der Initiativen, wie die IT-Serviceprozesse effektiv und effizient gestaltet werden können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Nach welchen Modellen orientiert sich die Betriebsorganisation (ITIL, ISO 20000)? Welche Bereiche werden nicht nach Standardservices organisiert (z.B. aufgrund der spezifischen Fachbereichsziele)? Hier können Verweise zu Prozessdokumentationen z.B. Störungsbearbeitung oder Veränderungsmanagement aufgeführt werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Intern und extern notwendige Umsetzungsressourcen</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Zwei Seiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Zusammenfassung der internen und externen Ressourcen, die zur Umsetzung der IT-Strategie notwendig sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Wer ist für die Umsetzung der strategischen Initiativen verantwortlich? Kann dies mit den heutigen Ressourcen umgesetzt werden? In welchem Umfang sind externe Dienstleister in welchen Bereichen erforderlich? Sind neue Schulungs-/Ausbildungsmaßnahmen für neue Fähigkeiten erforderlich? Wie könnte ein Finanzierungsplan (Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen) aussehen?</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Risiken im Umsetzungsprozess</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Zwei Seiten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Erläuterung der wesentlichen Risiken, die mit der Umsetzung der IT-Strategie verbunden sind und Aussagen, wie mögliche Gegenmaßnahmen aussehen könnten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Wie ist das IT-Risikomanagement organisiert und mit dem Risikomanagement der Gesamtorganisation verbunden? Wer ist für das tägliche Risikomanagement (Notfallplanung, Projektrisisken, etc.) verantwortlich? Wer führt die strategische Risioüberwachung mit den Fachbereichsverantwortlichen zusammen? Welche Abhängigkeiten bestehen (externe Dienstleister, Qualitätssicherungen, etc.)?</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Anlagen</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Länge</span>: Halbe Seite</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zweck</span>: Weitergehende Dokumente zu den einzelnen Themenbereichen der IT-Strategie.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Inhalt</span>: Glossar der möglichst gering verwendeten Fachbegriffe. Wo findet man zu einzelnen Themen weiterführende Informationen?</p>
<p>Dies sind einige <strong>Beispiele</strong>, wie ein IT-Strategiedokument aufgebaut werden kann. Sicherlich ist das besondere Umfeld und die Kultur in der jeweiligen Führungsetage gesondert zu betrachten, sowie die spezifische aktuelle Ressourcenlage in der Organisation. Aber vielleicht ist es ja eine hilfreiche Diskussionsgrundlage&#8230;</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema IT-Strategie mit anderen Beispielen finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/cio/it-strategie-in-3-schritten-die-anforderungen-klaren/">IT-Strategie in 3 Schritten</a></li>
<li><a title="Kassensturz im Anwendungszoo" href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2008/06/28/kassensturz-im-anwendungszoo/">Kassensturz im Anwendungszoo</a> </li>
<li><a title="IT-Strategie - einfach umsetzen" href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/12/10/it-strategie-einfach-umsetzen/">IT-Strategie &#8211; einfach umsetzen</a> </li>
<li><a title="IT-Strategie - Prozess statt Dokument" href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2008/06/22/it-strategie-prozess-statt-dokument/">IT-Strategie &#8211; Prozess statt Dokument</a> </li>
<li><a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/tag/strategie/">Weitere Artikel auf diesem Blog mit Schlagwort &#8216;Strategie&#8217;</a> </li>
<li><a href="http://www.4managers.de/themen/it-strategie/">www.4managers.de/themen/it-strategie</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/it-strategie-was-muss-drin-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Schlüsselanhänger &#8211; der neue PC</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/mein-schluesselanhaenger-der-neue-pc/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/mein-schluesselanhaenger-der-neue-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 06:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/08/09/mein-schluesselanhaenger-der-neue-pc/</guid>
		<description><![CDATA[PC-Virtualisierung ist heute zum Teil noch eine Nischen-Technologie. Betrachtet man jedoch die Entwicklung der Speichertechnologien und der Virtualisierungslösungen ist zu erwarten, dass die PC-Virtualisierung zukünftig großen Einfluss auf die Bereitstellung von Softwarelösungen haben wird. Laut einer Analyse von Gartner-Research wird sich die Anzahl der PC, die ein Betriebssystem in einer virtuellen Maschine betreiben, in 2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PC-Virtualisierung ist heute zum Teil noch eine Nischen-Technologie. Betrachtet man jedoch die Entwicklung der Speichertechnologien und der Virtualisierungslösungen ist zu erwarten, dass die PC-Virtualisierung zukünftig großen Einfluss auf die Bereitstellung von Softwarelösungen haben wird.</p>
<p>Laut einer Analyse von Gartner-Research wird sich die Anzahl der PC, die ein Betriebssystem in einer virtuellen Maschine betreiben, in 2007 nahezu verdoppeln. Von 2009 bis 2011 werden insgesamt 660 Millionen PC erwartet, die diese Technologien nutzen. Mit der Verfügbarkeit der sog. Hypervisor-Technologien (hierbei ist für das Betreiben einer virtuellen Maschine auf einem PC kein Basis-Betriebssstem mehr erforderlich) kann die PC-Virtualisierung ab 2009 großen Einfluss auf PC-Bereitstellungsprozesse in großen Unternehmen haben.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p>Verschiedene Produkthersteller bieten heute schon umfangreiche Lösungen sowohl für die Client- als auch Servervirtualisierunng an. Hierbei können auch bestehende Betriebssstemkonfigurationen automatisch auf eine virtuelle Umgebung übertragen werden. Auch der Einsatz auf USB-Speichermedien ist hierbei möglich.</p>
<p>Sicherlich ist für die meisten großen Unternehmen ein flächendeckender Einsatz derzeit noch unrealistisch. Für Test- und Entwicklungsplattformen sowie für die weitere Nutzung von Alt-Anwendungen bei Betriebssystemwechsel bieten sich heute aber durchaus schon große Vorteile.</p>
<p>Entscheidend wird sicherlich sein, frühzeitig die Paketierungs- und Installationsprozesse von Anwendungen, Lizenzierungsfragen und Bereitstellungsprozesse mit Blick auf die nächsten drei Jahre zu planen. Natürlich mit dem Ziel, das der Anwender gar nichts davon merkt, dass sein PC bereits virtualisiert ist. Na ja, dies läst sich ja zumindest in der Form eines USB-Schlüsselanhängers nicht ganz vermeiden&#8230;</p>
<p>Hier noch ein paar begleitende Links zu einigen Produktherstellern, die Ihre PC-Virtualisierungslösungen teilweise kostenneutral anbieten:</p>
<p><a href="http://www.vmware.com/de/">VMWare</a></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc/default.mspx">Virtual PC</a></p>
<p><a href="http://www.parallels.com/">Parallels Desktop</a></p>
<p><a href="http://www.xensource.com/">Xen</a></p>
<p>Einige Installationshinweise, Foren und Blogs zum Thema Virtualisierung sind hier zu finden:</p>
<p><a href="http://www.vmaschinen.de/cgi-bin/vmware.cgi?xlinks">Vmaschinen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/mein-schluesselanhaenger-der-neue-pc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Richtlinien 2.0</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/richtlinien-20/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/richtlinien-20/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 12:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/08/08/richtlinien-20/</guid>
		<description><![CDATA[Die Nutzungsmöglichkeiten des Internets &#8211; insbesondere die Diskussionen über Web 2.0, Enterprise 2.0 und der erwartete Einfluss der Konsumgüter auf Nutzungsgewohnheiten und Erwartungen der IT-Anwender &#8211; zeigen, dass die zukünftigen Anforderungen an die IT-Organisation sich stark verändern werden. Aber wie soll zukünftig eine angemessene Balance zwischen flexiblen und produktiven IT-Nutzern und einer sicheren, verfügbaren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzungsmöglichkeiten des Internets &#8211; insbesondere die Diskussionen über Web 2.0, Enterprise 2.0 und der erwartete Einfluss der Konsumgüter auf Nutzungsgewohnheiten und Erwartungen der IT-Anwender &#8211; zeigen, dass die zukünftigen Anforderungen an die IT-Organisation sich stark verändern werden.</p>
<p>Aber wie soll zukünftig eine angemessene Balance zwischen flexiblen und produktiven IT-Nutzern und einer sicheren, verfügbaren und effizient verwalteten IT-Infrastruktur in einer großen verteilten Organisation aussehen?</p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<p>Auf welchen Ebenen sind einheitliche Richtlinien für alle IT-Nutzer in einem Unternehmen sinnvoll oder müssen unterschiedliche Nutzerklassen mit angepassten Regeln definiert werden, um die richtige Balance der divergierenden Ansprüche zu finden?</p>
<p>Können IT-Nutzer überhaupt kontrolliert werden? Es gibt doch eine Reihe von Anwendungen, die keine Administrationsrechte benötigen und zudem wird es nicht gelingen, die Nutzungsmöglichkeiten des Internets zu verbieten?</p>
<p>Kann ich einen unkontrollierten Zoo von Anwendungen und Diensten aus Kosten- und Verfügbarkeitsgründen überhaupt zulassen? Je standardisierter die IT-Umgebung, desto einfacher und kostengünstiger sind Kompatibilitätstests und das Sicherheits-Patchmanagement durchzuführen. Von Fragen des effizenten Lizenzmanagements und der unkontrollierten Weitergabe von Unternehmensinformationen an externe Quellen mal ganz abgesehen.</p>
<p>Wie könnte ein sinnvolles Management-Framework aussehen, um die unterschiedlichen Rollen von Software-Entwicklern, Call-Center Mitarbeitern, mobilen Anwendern und geschäftspezifischen Anwendern in einer Organisation mit mehr als 10.000 Beschäftigten &#8220;unter einen Hut&#8221; zu bekommen?</p>
<p>Hier sind einige Hinweise zusammengetragen, um die oft etablierte Herangehensweise &#8220;Frage nicht, mach es einfach und erzähle es keinem&#8221; zu vermeiden:</p>
<h3>1. Klassifizierung von Nutzergruppen</h3>
<p>Nutzer in verschiedene Klassen einteilen, je nach Aufgabengebiet, erforderlichen Fähigkeiten und Anforderungen an Mobilität und innovativen Werkzeugen. Für die verschiedenen Nutzer jeweils spezielle Richtlinien und Prozesse bei Fehlerbehebungen/Störungsbearbeitung erstellen. Nutzergruppen mit erweiterten Berechtigungen und Möglichkeiten müssen organisatorisch stärker zur Verantwortung gezogen werden, haben anderen Anspruch bei Ausfall von Diensten und andere Servicevereinbarungen.</p>
<h3>2. Standardnutzer mit starken Einschränkungen</h3>
<p>Diese haben keine administrativen Berechtigungen auf Ihrem PC-Arbeitsplatz. Es existiert ein Warenkorb an zugelassenen Softwareprodukten, die zusätzlich installiert werden können. Die Änderungs- und Abnahmeprozesse zur Aufnahme/Abkündigung des Warenkorbs sind mit verantwortlichen Rollen definiert. Automatische Konfigurations- und Patchmanagementlösungen sind etabliert. E-Mailrichtlinien und das Monitoring und Filtern von Inhalten sind eingerichtet.</p>
<h3>3. Nutzergruppen mit mehr Flexibilität</h3>
<p>Aufstellen verschiedener Softwarelisten (grün, gelb und rot). Grüne Softwareprodukte können eigenständig installiert werden. Gelbe Softwareprodukte können je nach Befähigung der Nutzerklasse und Testerfahrung durch die IT flexibel freigegeben werden. Rote Softwareprodukte sind nicht zum Einsatz genehmigt. Inventatisierungsagenten prüfen hierbei den jeweiligen Lizenzierungsstatus. Für spezielle Anwendungsbereiche können Virtuelle Maschinen erstellt werden, um keine Konflikte mit von Anwender eigenständig installierten Anwendungen zu erhalten. Sicherheitsrichtlinien und Netzwerkzugriffsschutz prüfen weiterhin bei der Anmeldung ans Unternehmensnetz, ob der PC die erforderlichen Sicherheitspatche hat und keine Softwareprodukte installiert wurden, die auf der roten Softwareliste stehen. Soweit einzelne Nutzergruppen auch nicht firmenspezifische Hardware einsetzen müssen, kann eine komplette Virtualisierung des unternehmensweiten Standardimage sinnvoll sein.</p>
<p>Die IT-Abteilung kann sicherlich die Klassifizierung der unterschiedlichen Nutzergruppen und Berechtigungen nicht eigenständig vornehmen. Hierbei sollten die Prozessverantwortlichen für die operativen Kernprozesse stark eingebunden werden. Diese müssen auch besonders auf die Vorteile und den Nutzen von PC-Standardisierung und einheitlichen Prozessen hingeweisen werden.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, welche Methoden sich zukünftig als erfolgsversprechend herausstellen. Auf jeden Fall werden die Ansprüche an Flexibilität und Innovationsfähigkeit an die IT-Organisation erheblich wachsen&#8230;</p>
<p>Stanford Professor Larry Lessig über Kreaktivität und Recht:</p>
<p>[TEDTALKS LARRYLESSIG-2007_high.flv]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/richtlinien-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT Strategie &#8211; einfach umsetzen</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/it-strategie-einfach-umsetzen/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/it-strategie-einfach-umsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 10:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Programm & Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Spielregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/12/10/it-strategie-einfach-umsetzen/</guid>
		<description><![CDATA[Welche Anforderungen sollte eine IT-Strategie in der öffentlichen Verwaltung erfüllen? Eine Aufzählung von Zielen und IT-Vokabeln und der Hinweis, dass die IT doch so betriebskritisch für die Verwaltungsprozesse ist? Eine Verknüpfung zu der aktuellen politischen Agenda, Details was genau und wie umgesetzt werden soll und wann welche Ergebnisse und Veränderungen erwartet werden? Wie präzise müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Anforderungen sollte eine IT-Strategie in der öffentlichen Verwaltung erfüllen?</p>
<p>Eine Aufzählung von Zielen und IT-Vokabeln und der Hinweis, dass die IT doch so betriebskritisch für die Verwaltungsprozesse ist? Eine Verknüpfung zu der aktuellen politischen Agenda, Details was genau und wie umgesetzt werden soll und wann welche Ergebnisse und Veränderungen erwartet werden?</p>
<p>Wie präzise müssen die Details sein? Eine Zusammenfassung für Entscheidungsträger mit den wesentlichen Leitaussagen oder ein genauer Plan für Systemingenieure, Administratoren und Anwendungsentwickler?</p>
<p>Hier finden Sie <strong>Beispiele</strong> für die verschiedenen Aspekte und Diskussionsgrundlagen im Zusammenhang mit der Entwicklung einer IT-Strategie im Bereich der öffentliche Verwaltung:</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p><strong>Wie verknüpft man Verwaltungsziele mit der IT-Strategie?</strong></p>
<p>Beispiel Kalifornien:<br />
<a href="http://www.cio.ca.gov/">http://www.cio.ca.gov/</a></p>
<p>Beispiel Texas:<br />
<a href="http://www.dir.state.tx.us/pubs/ssp2005/ssp2005.pdf">http://www.dir.state.tx.us/pubs/ssp2005/ssp2005.pdf</a></p>
<p><strong>Wie kann die IT-Strategie konkrete Verbesserungen und Ziele erfüllen?</strong></p>
<p>Beispiel Michigan:<br />
<a href="http://www.michigan.gov/documents/2006_Michigan_IT_Strategic_Plan_145036_7.pdf">http://www.michigan.gov/documents/2006_Michigan_IT_Strategic_Plan_145036_7.pdf</a></p>
<p><strong>Wann liefert die IT-Strategie Ergebnisse und welchen Fahrplan gibt es hierzu?</strong></p>
<p>Beispiel: Minnesota:<br />
<a href="http://www.state.mn.us/mn/externalDocs/Excellence/Transformation_Roadmap_032805013545_Roadmapfullversion.pdf">http://www.state.mn.us/mn/externalDocs/Excellence</a></p>
<p><strong>Welche Anspruchsgruppen und Spielregeln sind zur Umsetzung erforderlich?</strong></p>
<p>Beispiel: Australien:<br />
<a href="http://www.gcio.nsw.gov.au/library/strategies/nsw-government-ict-strategic-plan-people-first">http://www.gcio.nsw.gov.au/library/strategies/nsw-government-ict-strategic-plan-people-first</a></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier&#8230;</p>
<p><a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/11/24/it-strategie-was-muss-drin-sein/">http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/11/24/it-strategie-was-muss-drin-sein/</a></p>
<p><a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/tag/strategie/">Weitere Artikel mit Schlagwort &#8216;Strategie&#8217;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/it-strategie-einfach-umsetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zentralisierung &#8211; ein Modell für alle IT-Aufgaben?</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/zentralisierung-ein-modell-fuer-alle-it-aufgaben/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/zentralisierung-ein-modell-fuer-alle-it-aufgaben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 20:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Programm & Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/11/04/zentralisierung-ein-modell-fuer-alle-it-aufgaben/</guid>
		<description><![CDATA[IT lässt sich gut in zentralen Einheiten erledigen. Allerdings eignen sich solche Shared Service Center nicht für alle Aufgaben. Und sie entwickeln sich stets in eine Richtung, in die der CIO vielleicht gar nicht will. In folgendem CIO-Artikel werden einige Argumente dargestellt, die die unterschiedlichen Ansätze darlegen&#8230; http://www.cio.de/strategien/methoden/827911/index1.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IT lässt sich gut in zentralen Einheiten erledigen. Allerdings eignen sich solche Shared Service Center nicht für alle Aufgaben. Und sie entwickeln sich stets in eine Richtung, in die der CIO vielleicht gar nicht will. In folgendem CIO-Artikel werden einige Argumente dargestellt, die die unterschiedlichen Ansätze darlegen&#8230;<br />
<a href="http://www.cio.de/strategien/methoden/827911/index1.html"></p>
<p>http://www.cio.de/strategien/methoden/827911/index1.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/zentralisierung-ein-modell-fuer-alle-it-aufgaben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kistenaufsteller oder Treiber der Veränderungsprozesse</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/kistenaufsteller-oder-treiber-der-veraenderungsprozesse/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/kistenaufsteller-oder-treiber-der-veraenderungsprozesse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 18:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/10/17/kistenaufsteller-oder-treiber-der-veraenderungsprozesse/</guid>
		<description><![CDATA[IBM hat über 20 IT-Verantwortliche aus Unternehmen und Öffentlicher Verwaltung nach ihrer Rolle in der Organisation mit Blick auf Innovationen befragt. 64% der Befragten halten für die Entwicklung zum sog. Chief Innovation Officer neue Qualifikationen für unerlässlich. Interessant wäre sichlich auch die Fragestellung an die Fachbereichsverantwortlichen gewesen, welche Rolle sie dem IT-Chef aus Ihrer Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IBM hat über 20 IT-Verantwortliche aus Unternehmen und Öffentlicher Verwaltung nach ihrer Rolle in der Organisation mit Blick auf Innovationen befragt. 64% der Befragten halten für die Entwicklung zum sog. Chief Innovation Officer neue Qualifikationen für unerlässlich. Interessant wäre sichlich auch die Fragestellung an die Fachbereichsverantwortlichen gewesen, welche Rolle sie dem IT-Chef aus Ihrer Sicht in den nächsten Jahren denn zugestehen&#8230;</p>
<p>Die Studie kann über folgenden Link abgerufen werden:<br />
<a href="http://www.ibm.com/news/ch/de/2006/08/25.html">http://www.ibm.com/news/ch/de/2006/08/25.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/kistenaufsteller-oder-treiber-der-veraenderungsprozesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich von Vorgehensmodellen zur Unternehmensarchitektur</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/vergleich-von-vorgehensmodellen-zur-unternehmensarchitektur/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/vergleich-von-vorgehensmodellen-zur-unternehmensarchitektur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 14:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Programm & Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/10/07/vergleich-von-vorgehensmodellen-zur-unternehmensarchitektur/</guid>
		<description><![CDATA[Deborah Weiss von Gartner vergleicht in Ihrer Präsentation verschiedene Modelle beim Aufbau einer Unternehmensarchitektur anhand unterschiedlicher Kriterien. Sehr gut finde ich die Aussage, dass nicht alle Unternehmen und Vorgehensmodelle vergleichbar sind und man sich für seine Bedürfnisse ein Modell auswählen sollte. Nicht ganz überraschend erhält das Gartner-Framework die beste Bewertung. Daneben ist für mich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deborah Weiss von Gartner vergleicht in Ihrer Präsentation verschiedene Modelle beim Aufbau einer Unternehmensarchitektur anhand unterschiedlicher Kriterien. Sehr gut finde ich die Aussage, dass nicht alle Unternehmen und Vorgehensmodelle vergleichbar sind und man sich für seine Bedürfnisse ein Modell auswählen sollte. Nicht ganz überraschend erhält das Gartner-Framework die beste Bewertung. Daneben ist für mich auch noch TOGAF ein Favorit.<br />
Aber es gilt meines Erachtens: Anfangen, nicht bürokratisch in die Tiefe dokumentieren und Erkenntnisse direkt in die jährlich rollierende strategische Planung übernehmen&#8230;</p>
<p>Die Präsentation kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:<br />
<a href="http://www.gartner.com/teleconferences/attributes/attr_155698_115.pdf">http://www.gartner.com/teleconferences/attributes/attr_155698_115.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/vergleich-von-vorgehensmodellen-zur-unternehmensarchitektur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Standards für E-Government</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/standards-fuer-e-government/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/standards-fuer-e-government/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/10/07/standards-fuer-e-government/</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesministerium des Innern (BMI) veröffentlichte das Dokument &#8220;Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen&#8221; (SAGA) in der Version 3.0. SAGA wird seit nunmehr drei Jahren von der KBSt herausgegeben. Es beschreibt Standards, Verfahren und Methoden des Einsatzes der Informationstechnik in den Behörden und gibt Empfehlungen, insbesondere zur Gestaltung von E-Government-Angeboten der öffentlichen Verwaltung. SAGA 3.0 kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium des Innern (BMI) veröffentlichte das Dokument &#8220;Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen&#8221; (SAGA) in der Version 3.0. SAGA wird seit nunmehr drei Jahren von der KBSt herausgegeben. Es beschreibt Standards, Verfahren und Methoden des Einsatzes der Informationstechnik in den Behörden und gibt Empfehlungen, insbesondere zur Gestaltung von E-Government-Angeboten der öffentlichen Verwaltung.</p>
<p>SAGA 3.0 kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:<br />
<a href="http://gsb.download.bva.bund.de/KBSt/SAGA_v3_0.pdf">http://gsb.download.bva.bund.de/KBSt/SAGA_v3_0.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/allgemein/standards-fuer-e-government/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konsolidierung und strategische Neuausrichtung</title>
		<link>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/konsolidierung-und-strategische-neuausrichtung/</link>
		<comments>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/konsolidierung-und-strategische-neuausrichtung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 15:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaslezgus.de/blog/2006/10/06/konsolidierung-und-strategische-neuausrichtung/</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der Gartner-Tagung zum Thema IT-Strategie in der Öffentlichen Verwaltung wurden einige Themen zur strategischen Neuausrichtung der IT diskutiert. Besonders interessant waren aus meiner Sicht die beiden Vorträge von John Kost zum Thema Shared Services und von Prof. Walter Gora zur These Sprachlosigkeit zwischen Politik und IT. Die Vorträge können unter folgendem Link heruntergeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Gartner-Tagung zum Thema IT-Strategie in der Öffentlichen Verwaltung wurden einige Themen zur strategischen Neuausrichtung der IT diskutiert.<br />
Besonders interessant waren aus meiner Sicht die beiden Vorträge von John Kost zum Thema Shared Services und von Prof. Walter Gora zur These Sprachlosigkeit zwischen Politik und IT.</p>
<p>Die Vorträge können unter folgendem Link heruntergeladen werden:</p>
<p><a href="http://www.gartner.de/events/0609gt/">http://www.gartner.de/events/0609gt/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaslezgus.de/blog/strategie/konsolidierung-und-strategische-neuausrichtung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

