Das Gold liegt in den Prozessen
22. July 2008
Internationale Experten aus Forschung und Unternehmen, Führungskräfte und andere Entscheider trafen sich in Berlin zur ARIS ProcessWorld vom 17.-18. Juni 2008. Kernthemen waren u. a. innovative Geschäftsprozess-Initiativen zu Enterprise BPM, Enterprise Architecture (EA), Business-Driven SOA oder Governance, Risk & Compliance Management. In dem begleitenden ARIS-Blog wird auch über die einzelnen Sessions berichtet.
Was kennzeichnet nun ein erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement in einer großen Organisation, die ja üblicherweise von Organigrammen und Hierarchien lebt? Wie stellt man fest, dass die gelebten Prozesse effizient sind und den gewünschten Erfolg liefern?
Interessant fande ich das von Professor Michael Rosemann dargestellte Vorgehensmodell. Er empfiehlt zunächst den Reifegrad der Organisation im Umfeld des Prozessmanagements festzustellen. Häufig setzen Unternehmen schon unterschiedliche Methoden und Vorgehensmodelle auf den unterschiedlichen Ebenen (Einzelprojekte, einzelne Organisationsbereiche, etc.) ein. In folgenden Bereichen ist hierzu der aktuelle Stand zu erheben:
- Ist das Geschäftsprozessmanagement in der Unternehmensstrategie entsprechend verankert?
- Sind die Entscheidungsstrukturen im unternehmensweiten Prozessmanagement festgelegt und dokumentiert (Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsstrukturen und Spielregeln)?
- Ist festgelegt nach welchen Methoden die Prozessmodellierung umgesetzt werden soll?
- Wie ist der Unterstützungsgrad des Prozessmanagements durch Informationstechnologie?
- Welche Fähigkeiten der Mitarbeiter sind in der Organisation vorhanden (Methodenkenntnisse, Service orientierte Architekturen, Moderationsfähigkeiten, etc.)?
- Ist die Organisationskultur für eine Prozessorientierung vorhanden (Bereitschaft und Fähigkeiten der Entscheidungsträger und Mitarbeiter)?
Wo steht die Organisation in diesen Bereichen? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um die Lücken zur nächsten Reifegradstufe im Prozessmanagement zu erzielen? Was sind hieraus die strategischen Handlungsfelder für eine Prozessmanagementstrategie der nächsten 3-5 Jahre?
In vielen Vorträgen wurde auch die Etablierung eines zentralen Prozessoffice empfohlen, welches z.B. folgende Leistungen für die unterschiedlichen Fachbereiche erbringen sollte:
- Ermittlung und Bewertung des Reifegrades der Organisation im Prozessmanagement
- Mitarbeit bei der Erstellung der Strategieentwicklung im Bereich Geschäftsprozessmanagement
- Prozessmodellierung in Projekten
- Bibiotheksmanagement (einheitliche Namenskonvetionen und Objekte im Gesamtunternehmen)
- Empfehlungen für Prozessoptimierung und –automation
- Richtlinienprüfung und Auditierungsanforderungen in Prozessbereichen
- Analyse der Prozessperformance anhand von definierten Messkriterien
- Training von Mitarbeitern und Führungskräften im Prozessmanagement
- Projektleitung von Teilprojekten mit Schwerpunkt Prozessoptimierung
Erfolgreiche Organisationen orientieren sich zudem an folgenden Schlüsselfaktoren und Prinzipien:
- Etablieren von Standardprozessen so viel wie möglich
- Für jeden Prozess ist ein verantwortlicher Prozesseigner zu definieren
- Für jeden Prozess sind Messgrößen im Hinblick auf Zeit, Qualität, Kosten und Durchlaufanzahl zu erheben
- Vor einer Neugestaltung eines Prozesses ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorzunehmen
- Im gesamten Unternehmen sind einheitliche Softwarewerkzeuge und Methoden vorzugeben
Professor Michael Rosemann im Interview mit ARIS WebTV
Das zeigt noch ein großes Potenzial für die klassische IT-Abteilung nun endlich aus dem Schneckenhäuschen der technischen Vokabeln herauszuschlüpfen, um gemeinsam mit den Fachbereichen über die Themen Prozess- und Architekturmanagement zu sprechen…
47 Kommentare zum Artikel
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Supi, vom Key Account zum CB alle wollen einen Titel,
jeder will Verantwortung und Macht.Und wenn es schwierig wird, was dann, dann hilft nur noch die
Erfahrung und das Wissen und nicht der Titel.
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Heutzutage hat ja sowieso jeder irgendwas mit Manager in seinem Titel, weil jeder Trend aus den USA mitgemacht wird.
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Die Titel der heutigen Zeit versteht doch sowieso keiner mehr. Da stehen dann 3 Buchstaben und keiner weiß was der jetzt eigentlich macht!
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Naja wenn es nur 3 Buchstaben wären man braucht bei manchen Firmen ja 10min um den Namen auszusprechen nur um am ende bei dem Sekretair von irgend wem zu landen.
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Hey, super Artikel zur Process World. Freut mich (uns) zu sehen, dass auch noch andere Leute als wir (IDSler) selbst darüber bloggen :-)
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sehr netter artikel, endlich wirds mal ausgesprochen!
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Wer wichtig sein muss braucht lange , nicht auszusprechende Namen. Wie sollte man sich auch sonst sepperieren. Die Kunst ist es ja in der Masse nicht unterzugehen. Ansonsten ein vernünftiger Beitrag – was quasi die Welt in ein Gemälde zwingt – andere malen es und man selbst geht aufm Strich.
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Das ist ein sehr interessanter Beitrag.
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Ja ich denke auch, dass es viel zu viele Titel gibt die keiner versteht.
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* 80 % der Prozesse werden in einer Organisation noch manuell umgesetzt
* 20 % der Prozesse sind bereits automatisiertKann mir kaum vorstellen das viele Untenehen einen derarti nidrigen automatisierungsgrad haben. Vermutlich wird alles ein wenig übertriben um den Unternehmen bessere Softwareprodukte zu verkaufen.
Selbstverständlich ist automatisierung wichtig, aber kaum vorzustellen das einige von den großen Unternehmen nur 20% Automatisierungsrate haben könnten.
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äussert interessanter Beitrag und gut untermauert mit den videos.
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Das mit den 20% sind wohl eher eigennützige Behauptungen, son Quark. Aber dennoch sehr intressante Darstellung.
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Das Verhältnis 20/80 wird sich auch nicht so schnell ändern das es teilweise inivduelle Bedürfnisse gibt.
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Natürlich liegt das Gold in den Prozessen, nicth umsosnt hat Henry Ford aus diesem Wissen im Gebiet der Fertigung viel erreicht. Im White-Collar-Bereich, und ganz speziell in Gebieten mit Know-How.Anspruch, lässt sich halt viel nicht auf die einfache Folge von kleinteiligen Schritten zerteilen.
Daran scheitert’s, und nicht an der Unkenntnis über die Vorteile eines schön aufgedröselten Ablaufs.
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Je länger und komplizierter der Titel um so geringer das eigentliche Wissen und Einkommen. :-)
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Sicherlich ist auch der Reifegrad des Unternehmens ausschlaggebend, jedoch lässt sich meiner Meinung nach dieses Konzept nicht 1:1 auf alle Unternehmen umlegen.
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Ich muss mich dem anschließen, was die Vorredner sagten, der Artikel ist recht interessant. Allerdings denke ich auch, dass die Titel einzelner Personen einfach nichts mehr über ihre Tätigkeit aussagen und dass dort auch nicht wirklich etwas Sinnvolles vollbracht wird. Vielmehr sollte man sich auf die wesentlichen Kernaufgaben des Unternehmens besinnen und diese durchführen, andernfalls kommt man sicher nicht zum Erfolg.
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Wiedermal ein toller Beitrag und ein tolles Jahr zu Ende! Ich wollte mich bei Dir für die unterhaltsamen aber auch informativen Beiträge bedanken und wünsche dir ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich fahre jetzt erstmal in Urlaub! Bis denne…
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Schön gemachter Beitrag mit den eingebundenen Videos, sehr professionell.
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Wie oben schon einmal Ford als Prozessmeister genannt wurde, möchte ich die modernen Opel-Werke in Rüsselsheim hier noch einmal aufzählen: Nachdem in den späten Neunzigern des zwanzigsten Jahrhunderts auf eine neue Fließandtechnik (nämlich mit mitlaufenden Handwerkern) umgeschaltet wurde, liefen die Porzesse noch einmal schneller als vorher und mittlerweile in anderen Autofabriken.
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Ich muss mit Ingo zustimmen.. Jeder Trend aus USA wird bei von uns mitgemacht, alles von Titeln zu Fashion/Jeans trends
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Der Beitrag ist sehr gut gemacht und ich finde auch die Videos sehr interessant, auch wenn ich etwas Probleme hatte mit der Sprache. Es ist nicht so einfach die Personen zu verstehen aber das ging schon. Das Wichtigste habe ich meiner Meinung nach mitbekommen.
Jetzt zu dir Franz. Ich glaube, dass es durchaus so ist. Ich denke schon, dass 20% automatisiert sind. Ich glaube sogar, dass es noch mehr ist. Wenn ich mir die großen Firmen so ansehe, was da alles so bei denen abläuft.
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Das jeder Trend aus den USA übernommen wird, ist sicher nicht nur hier bei uns so. Das ist nunmal etwas das auf der ganzen Welt vermehrt gemacht wird.
Ich fand die Sprache übrigens sehr gut verständlich.
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Ich glaube, dass man immer jemanden braucht, den man sich als Vorbild nimmt. Es ist doch so, dass es sehr schwierig ist in der heutigen Zeit noch selbst Ideen zu haben, die gut ankommen. Da ist es doch nur gut, wenn man anderen Ideen übernimmt und diese dann weiterspinnt. Ich finde es nicht schlimm, dass wir von den USA sehr viel übernehmen. Allerdings sind zb. Manche Fernsehsendungen wirklich makaber und ich finde es schon krass, was die Leute alles so bringen. (siehe Dschungelcamp)
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ja da habt Ihr recht alles von Fashion, den Hollywood Kult Lables bis zu TV shows… vielleicht kriegen wir auch mal einen Obama in DE lol :)
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Einen Obama Fashion? Das glaube ich nicht. Denn es ist doch so, dass der eine Mentalität hat, die man in Deutschland wahrscheinlich nicht so schnell wählen würde. Natürlich macht er einen sehr guten Eindruck und er ist auch sehr beliebt auch bei den Deutschen, aber ich glaube, dass er nicht an die Spitze kommen würde. Da hätten wahrscheinlich andere Leute zu viel Angst um ihre Macht. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Sache hier in Deutschland weitergehen wird. Wie sich die Unternehmen schlagen werden und ob wir die Krise mit einem blauen Auge überstehen.
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Ein sehr toller Beitrag. Da steckt sicherlich viel Arbeit drin ;). Natürlich findet es jeder schön einen Titel zu haben, aber was bringt einem der Titel, wenn man ihn durch Leistung nicht bestätigen kann? Nichts und deshalb sind mir Titel auch egal!
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Das können wir uns doch nur wünschen oder? Einen Obama bei uns hier in Deutschland. Ich glaube, dass er sehr viel verändern würde und er würde sicherlich uns allen sehr gut tun. Allerdings glaube ich nicht, dass er in Deutschland so gut angenommen würde, denn die Deutschen haben einfach eine andere Mentalität wie die Amis. Das sollte nicht heißen, dass wir schlechter sind, aber einfach anders. Interessant wäre das schon. Vor allem die Reaktion der Leute wäre schon cool.
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Also ich muss sagen, dass ich das Verhältnis 20/80 schon sehr realistisch und ganz und gar nicht eigennützig finde. Ich möchte übrigens auch, wie mein Vorredner, einen deutschen Obama. Allerdings bleibt doch abzuwarten, ob er sich tatsächlich so einsetzen wird, wie er behauptet.
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80/20 ist gar nicht mal so schlecht. Ich denke auch, dass der Wert wirklich gut getroffen ist. Aber einen Obama glaube ich könnten wir hier nicht so einsetzen, dass er die gleiche Wirkung hat wie bei den Amis. Ich glaube eher, dass wir was härteres brauchen. Die Menschen sind schon so abgestumpft, dass sie so etwas wie Obama nicht mehr annehmen würden. Wir brauchen da jemanden, der einfach hart durchgreift und nicht immer drum herum redet.
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Also das mit den vielen Abkürzungen, finde ich persönlich, kann den Menschen schon manchmal zur Verzweiflung bringen. Man weiß dabei nie wirklich, was sich hinter jeder einzelnen Abkürzung versteckt. Außerdem sollte man doch nicht jede Welle, die aus Amerika rüber schwappt, gleich aufgreifen. Zugegeben, einiges ist schon recht gut, aber eben auch nicht alles.
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Obama tut mir echt Leid, was der jetzt durchmachen muss! Der muss all den Mist vom ollen Bush wieder geradebiegen! Armer Kerl! :-(
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Vieles, was aus Amerika “rüberschwapt” muss man vielleicht nicht gleich kopieren. Die Finanzkrise sollte uns in der Beziehung etwas sensibler gemacht haben.
Ein deutscher Obama? Naja, ich glaube die Deutschen sind zu eingefahren, um sich so umkrempeln zu lassen.
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Geschäftsprozesse haben letztlich immer einen (internen oder externen) Kunden zum Zweck. Auf diesen müssen sie konsequent ausgerichtet sein. Entsprechend müssen Geschäftsprozesse zielorientiert sein.
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Ich denke, die Wahrheit ist klar; Die zukünft liegt in prozessen, aber es ist ein sehr großes Gebiet zu übersehen, und es gibt viele verschiedene Theorien auf dem Gebiet. So man muss sich sehr gut orientieren, wenn man in diesen gebiet arbeitet.
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Ich finde ja den Beitrag richtig gut, aber die Situation finde ich nicht mehr so toll. Ich bin froh Künstler zu sein, der sich da einfach einpaar mehr Freiheiten heraus nimmt und nur teilweise in starren Prozessen steckt.
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Obama ist doch genauso wie Bush nur eine Leitfigur für die Amerikaner! Die Politik wird dort doch von den großen Konzernen gemacht!
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Hmm Prozessoptimierungen laufen doch eigentlich immer so ab, oder?? Das sollte doch bei Geschäftsprozessen keine Ausnahme sein.
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Das wird für Entwicklungs- Prozessmodelle genauso gehandhabt – und dies nicht erst seit gestern. Das sollte dann eigentlich auch bei Geschäftsprozessen so funktionieren.
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Was mit dem Obama wird, wird sich in den nächsten zwei Jahren zeigen. Aber bis jetzt scheint er seinen Job doch gut zu machen. wobei der Hype ganz schön abgeklungen ist. wie üblich…
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Das ist ja alles richtig was da gesagt wird, aber das Problem ist doch eigentlich bei den meisten Firmen ein anderes. Die meisten Unternehmen haben nicht die Schwierigkeiten bei Gap Analysen oder definieren der Prozesse, sondern bei der Einführung in der Breite – und genau das ist die Herausforderung!
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Interessanter Beitrag, wobei, wie weiter oben angesprochen, die 80/20 Regel auch hier wieder vorkommt…Prozesse sind das A und O
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Sehr informativer und interessanter Beitrag. Gut strukturierte Prozesse sind das Wichtigste in einem Unternehmen. Wenn die Prozesse nicht funktionieren, kann ein Unternehmen auch nicht erfolgreich sein.
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Ich muss mich absolut dem anschließen, was die hier Vorredner sagten, der Artikel ist wirklich interessant. Aber ich denke auch, dass die Titel einzelner Personen einfach nicht mehr soviel über ihre Tätigkeit aussagen. Man könnte sich mehr auf die wesentlichen Kernaufgaben des Unternehmens konzentrieren, andernfalls kommt man sicher nicht zum Erfolg. Interessanter Beitrag!
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Wie sollte man sich auch sonst sepperieren. Die Kunst ist es ja in der Masse nicht unterzugehen.
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Moin moin! Wirklich schöne Seite die ihr da habt.Bin schon ein paar mal auf eurer Seite gewesen und jetzt hab ich mir gedacht, ich schreib euch mal was nettes ins Gästebuch. Also echt toll was ihr hier gemacht habt. Macht weiter so. Ich würde ich mich über einen Gegenbesuch auf meiner Webseite “Urlaub auf Sylt oder an der Ostsee” sehr freuen.
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Audigier
04.08.2008
Das ist ein sehr schöner Blog und ein äußerst interessanter Artikel.