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Warum 140 Zeichen die Welt bewegen?

Twitter hat inzwischen mit seinen in Echtzeit erscheinenden Kurznachrichten, eine kleine Armee an mitteilungsfreudigen Anhängern gewonnen. Mitbegründer Evan Williams offenbart einige überraschende Dinge die er von Nutzern gelernt hat und wie sie seine Aufgabe vorangetrieben haben.

 

(deutscher Untertitel kann über -View subtitles- eingeblendet werden)

 


Der Artikel wurde am 11.06.2009 geschrieben und folgenden Kategorien zugeordnet: CIO, Dialog, Wandel.
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4 Kommentare zum Artikel

  1. Robert

    15.06.2009

    Bin ganz begeistert von Twitter…war echt ne super Idee.
    Bin noch gespannt auf die vielen anderen Einträge :-)

  1. Gregor

    20.06.2009

    Bin auch voll der Twitter Fan geworden. Anfangs war es zwar schwer den Sinn zu verstehen, aber mittlerweile habe ich da durchgeblickt und freue mich jeden Tag auf ein neues darauf :)

  1. Markus

    25.06.2009

    den sinn hab ich noch nicht ganz verstanden, ausser das es wohl doch etwas bringen soll um user auf die website zu bekommen. deshalb folgt irgendwie auch jeder jedem. tolle sache lol

  1. Olaf

    05.08.2009

    Also Twitter ist insofern eigentlich nicht überreachend mit Erfolg gesegnet – weil es halt eine einfache Idee ist, schnell geht und wahrscheinlich weil es irgendwie nur Spaß macht und kein wirklicher Nützlichkeitsgedanke dahintersteckt.
    Die Frage ist natürlich wie weit sich das noch ausdehnt – oder ob es irgendwann doch langweilig wird.

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