In der jährlichen Gartner-Befragung haben die IT-Verantwortlichen aus den führenden Unternehmen und Öffentlichen Verwaltungen ihre Einschätzungen über die Schwerpunkte und Erwartungen für das Jahr 2010 angegeben. Gartner EXP Vice President Mark McDonald erläutert in dem Video die Ergebnisse der Befragung.
Hier die TOP 10 Prioritäten aus den Fachbereichen und der IT in der Übersicht:
Ist es nicht immer so? Eine neue Technologie, ein neues Produkt oder ein neuer Management-Trend kommt vorbei und die Medienwelt, Berater und Technologieevangelisten verkünden die Revolution. Wer hat das Personal und die Ressourcen jedem dieser Trends nachzugehen, um dann z.B. die Erfahrung zu machen, dass bei einer Vielzahl von Themen die Technologie noch nicht für einen breiten Einsatz geeignet ist…
Wie soll aber sichergestellt werden, dass man den Einsatz von Technologien, die einen großen Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell haben, nicht verschläft?
Bei welchen Technologien können andere die ersten teuren Lektionen bis zur Marktreife machen, da diese weniger Einfluss auf die eigenen Prozesse haben?
Wann ist mit einem ausreichenden Reifegrad zu rechnen und kann ich meine Investitionsplanung darauf ausrichten?
Die typischen Phasen, die eine neue Technologie bis zur Produktivität durchläuft, beschreibt der sog. Gartner Hype Circle. Mark Raskino erläutert die Besonderheiten bei der Entwicklung der unterschiedlichen Hype Circle 2009 in einem kurzen Video.
Bei der Erarbeitung einer IT-Strategie sollten insbesondere die Bereiche der Anforderungen, Steuerung und Bereitstellungder IT berücksichtigt werden. In diesem dritten Teil geht es um die Klärung der Bereitstellung der IT.
Wie sollen wir unsere Fähigkeiten und Ressourcen der IT weiterentwickeln, um die Erfolgsfaktoren der Fachbereiche bestmöglich zu unterstützen? In der Diskussion mit den Führungsverantwortlichen und wesentlichen Interessengruppen sollte klar herausgestellt werden, welche Leistungen die IT unterstützt und wohin sich die IT-Organisation weiterentwickeln muss.
Die zukünftige Ausrichtung der IT-Organisation, hierfür erforderliche Fähigkeiten und die wichtigsten Personalentwicklungsmaßnahmen sollten im Fokus stehen. Hierbei kann die Beantwortung folgender Fragen helfen…
Bei der Erarbeitung einer IT-Strategie sollten insbesondere die Bereiche der Anforderungen, Steuerung und Bereitstellungder IT berücksichtigt werden. In diesem zweiten Teil geht es um die Steuerung der IT.
Welche Mechanismen sorgen dafür, dass sich die Entscheidungen und das Verhalten in der Organisation nach der IT-Strategie ausrichten? Die Spielregeln und Kontrollregularien für die Bereitstellung von Budgets sind mit den Führungsverantwortlichen und den wesentlichen Interessengruppen zu entscheiden.
Viele Strategiedokumente haben das gleiche Schicksal. Einmal aufgeschrieben, nie mehr gelesen. Für das Tagesgeschäft sind diese Dokumente daher häufig uninteressant. Die Herausforderung besteht daher darin, Prinzipien zu definieren, die auch bei täglichen Entscheidungen eine Ausrichtung geben und bei den Beschäftigten so das strategische Denken fördern. Hierbei kann die Beantwortung folgender Fragen hilfreich sein…
Bei der Erarbeitung einer IT-Strategie sollten insbesondere die Bereiche der Anforderungen, Steuerung und Bereitstellungder IT berücksichtigt werden. In diesem ersten Teil geht es um die Klärung der Anforderungen an die IT.
Was ist zu tun, damit das Unternehmen oder die Organisation erfolgreich ist und wie kann die IT hierbei helfen? Diese Frage steht im Mittelpunkt und sollte mit den Führungsverantwortlichen und wesentlichen Interessensgruppen diskutiert werden.
Viele IT-Strategiedokumente beschäftigen sich mit der Frage, wie IT-Leistungen effizient und effektiv erbracht werden können. Dies ist aber nur eine Seite der Medaille. Der eigentliche Klebstoff zwischen den Fachabteilungen und der IT liegt in der Beantwortung folgender Fragen…
Kaum ist das Unternehmensnotebook ausgeliefert, beginn der Volkssport. Wie bekomme ich meine persönlichen Werkzeuge installiert, trotz den vom Administrator vorgegebenen restriktiven Richtlinien? Wer glaubt, dass alle mit viel Aufwand und Kosten eingerichteten Richtlinien greifen, der irrt häufig.
Wie kann man die vom Anwender gewünschte Freiheit, Flexibilität und Nutzungserfahrungen mit den Sicherheits- und Verfügbarkeitsansprüchen großer Unternehmensnetzwerken in Einklang bringen?
Heute hatte ich auf der Technologiekonferenz Citrix iForum in München die Gelegenheit mit Citrix CTO Simon Crosby über den neuen Client HypervisorXenClient zu diskutieren. Eine Menge neuer Szenarien sind nun denkbar…