In wirtschaftlich angespannten Zeiten steht die IT-Abteilung unter Druck. Sind Kosten einzusparen, stellen sich automatisch immer die gleichen Fragen.
Welchen konkreten Wert liefert die IT für die Fachbereiche mit dem zugewiesenen Budget?
Erhalten die Fachbereiche die richtigen Services mit angemessener Qualität und auch zu wettbewerbsfähigen Kosten?
Bevor es jedoch zu einer einfachen Streichliste von IT-Services kommt, muss die IT-Organisation nachweisen, dass sie intern effektiv und effizient gemanagt wird. Denn wie heißt es so schön: Bevor Gäste eingeladen werden, erst einmal das eigene Haus aufräumen…
Hier sind 3 Initiativen , die zunächst für eine Kostenoptimierung im internen Bereich der IT geprüft werden sollten:
Twitter hat inzwischen mit seinen in Echtzeit erscheinenden Kurznachrichten, eine kleine Armee an mitteilungsfreudigen Anhängern gewonnen. Mitbegründer Evan Williams offenbart einige überraschende Dinge die er von Nutzern gelernt hat und wie sie seine Aufgabe vorangetrieben haben.
(deutscher Untertitel kann über -View subtitles- eingeblendet werden)
… ist schon da, nur noch nicht überall angekommen. Technologische Entwicklungen lassen sich schon heute erkennen, auch wenn man den flächendeckenden Einsatz noch nicht genau vorhersehen kann. In vielen Entwicklungslabors stehen erste Prototypen oder Spezialanwendungen bereits zur Verfügung. Hieran lassen sich die Trend von morgen ableiten…
Computertechnologie und Anwendungen erhalten Einzug in tägliche Gebrauchsgegenstände, wie Möbelstücke, Accessoires und Kleidungsstücke. Displaytechnologien mit geringem Stromverbrauch und Muti-Touch Bedienoberflächen.
Elektronische Geräte sind mit Funktechnologien (Wireless) überall vernetzt und laden sich über Funk auch wieder für einen Dauerbetrieb auf. Elektronisches Papier und Lesegeräte.
Kostengünstige Sensoren tauschen in sehr vielen Objekten im Büro und Zuhause Informationen über Systemzustände, Umgebung und Bewegungszuständen aus (Hitze, Chemische Zustände, Feuchtigkeit…)
Die meisten Haushalte haben ein oder mehrere aufgabenspezifische Service Roboter (z. B. zum aufräumen, überwachen, unterstützen bei Gehen, Sprechen…). 3D-Drucker ermöglichen eine einfache Fertigung von Gegenständen in Plastik, Gips und Metall.
Der Zugriff auf persönliche Informationen ist überall und in hoher Geschwindigkeit möglich. Speicherplatz spielt kaum noch eine Rolle. Digitale Displays, Kameras und Audiofunktionen sind in Brillen und Minikopfhörern integriert. Kontextinformationen zu Orts- und Objektdaten sind überall verfügbar.
Die Benutzerführung von einzelnen Anwendungen erfolgt über Gestik, Berührung und Sprache. Elektronische Geräte identifizieren Anwendungsmöglichkeiten über scannen von Funketiketten.
Biometrische Identifikationen werden für alle offiziellen und rechtsverbindlichen Aufgaben eingesetzt.
Und die Fahrt zum Büro erfolgt zeitgenau mit Autopilot auf einer gesondert für diese Transportfunktion freigegebenen Fahrspur auf der Autobahn…
Hier finden Sie die zugehörigen Beispiele von heute…
Die Komplexität reduzieren, Aufgabenpakete strukturieren, Projektideen austauschen und ein klares Bild vom zukünftigen Weg gewinnen…
Seit etwa fünf Jahren nutze ich als persönliches Softwarewerkzeug hierzu Mindmanager von Mindjet. Immer wenn ein neues Projekt, eine komplexe Aufgabe oder eine Präsentation ansteht, werden zunächst die Gedanken und begleitenden Dateien in eine Map eingetragen, um sie anschließend zu strukturieren oder mit anderen zu diskutieren.
Heute hatte ich praktisch an meinem 5-jährigen Mindmanager Jubiläum die Gelegenheit in einem persönlichen Treffen mit Scott Raskin, CEO von Mindjet, über die Zukunft von Mindmanager zu diskutieren. Eine anregende und spannende Diskussion.
Heute hatte ich die Gelegenheit im Kölner SkyEventConference Center an einer Financial Times Konferenz zum Thema “Interface Media Future” teilzunehmen. Nach der Eröffnung durch den Ministerpäsidenten NRW J. Rüttgers war der persönliche Auftritt von Steve Ballmer, CEO Microsoft, sehr beeindruckend. Neben neuen Microsofttechnologien stellte er aus seiner Sicht zukünftige Entwicklungen im Bereich der Nutzerschnittstellen dar. Einen kurzen Einblick gewinnt man über das folgende Video aus dem Microsoft Future Vision Labor.
Die Vorträge der Konferenz können hier heruntergeladen werden:
Internationale Experten aus Forschung und Unternehmen, Führungskräfte und andere Entscheider trafen sich in Berlin zur ARIS ProcessWorld vom 17.-18. Juni 2008. Kernthemen waren u. a. innovative Geschäftsprozess-Initiativen zu Enterprise BPM, Enterprise Architecture (EA), Business-Driven SOA oder Governance, Risk & Compliance Management. In dem begleitenden ARIS-Blog wird auch über die einzelnen Sessions berichtet.
Was kennzeichnet nun ein erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement in einer großen Organisation, die ja üblicherweise von Organigrammen und Hierarchien lebt? Wie stellt man fest, dass die gelebten Prozesse effizient sind und den gewünschten Erfolg liefern?