National Geographic Autor Dan Buettner studierte die Historie der weltweit ältesten Menschen. Was sind die Geheimnisse oder Gemeinsamkeiten, was kann man von den Lebensläufen lernen? In seinem Video auf TED beschreibt er die 9 Empfehlungen für ein langes und glückliches Leben.
Welche Werkzeuge und Methoden sind hilfreich, um neben den täglichen Pflichtterminen und Aufgaben weiterhin die aktuellsten Informationen zu erhalten und zugleich die Fähigkeit für Kreativität und Innovationen nicht zu verlieren? Hier hat sicherlich jeder seinen ganz speziellen Werkzeugkasten und versucht ihn ständig zu optimieren.
Die Komplexität reduzieren, Aufgabenpakete strukturieren, Projektideen austauschen und ein klares Bild vom zukünftigen Weg gewinnen…
Seit etwa fünf Jahren nutze ich als persönliches Softwarewerkzeug hierzu Mindmanager von Mindjet. Immer wenn ein neues Projekt, eine komplexe Aufgabe oder eine Präsentation ansteht, werden zunächst die Gedanken und begleitenden Dateien in eine Map eingetragen, um sie anschließend zu strukturieren oder mit anderen zu diskutieren.
Heute hatte ich praktisch an meinem 5-jährigen Mindmanager Jubiläum die Gelegenheit in einem persönlichen Treffen mit Scott Raskin, CEO von Mindjet, über die Zukunft von Mindmanager zu diskutieren. Eine anregende und spannende Diskussion.
Mit dem neuen Microsoft Visual Studio 2008 wird das Erstellen und Verteilen von Microsoft Office Erweiterungen (Add-Ins) weiter vereinfacht. Aber nicht nur Office-Erweiterungen können einfach erstellt werden, sondern auch gemeinsam genutzte Add-Ins mit anderen Anwendungen wie z.B. MindManager. Leider findet man derzeit noch wenig Beispiele und Dokumentationen, wie MindManager Erweiterungen mit Visual Studio 2008 erstellt werden können. Daher habe ich nachfolgend meine Erfahrungen mit einem Beispielprojekt schrittweise dargestellt…
Garr Reynolds beschreibt in seinem neuen Buch PresentationZen eindrucksvoll die Todsünden einer Präsentation, die häufig durch millionenfach verwendete Standardvorlagen und Aufzählungspunkte dem Zuhörer entgegen prasseln. Gleichzeitig macht er aus meiner Sicht interessante Vorschläge für eine neue Art der Präsentation mit einigen Thesen, wie z.B.
Keine Grafiken in 3D
Firmenlogo nur auf der ersten und der letzten Seite
Jeweils nur eine zentrale Aussage mit plastischem Hintergrundphoto
Keine Aufzählungspunkte
Fokussierung auf die eine zentrale Botschaft
Nicht mehr als 3 Schritte bis zur Problemlösung
Keine Verteilung des Handouts vor der Präsentation
Interessant finde ich auch die Beschreibung des sog. Aufzugstest, um die Kernbotschaft der Präsentation herauszufiltern. Hiernach fällt die Präsentation kurzfristig aus und man hat in einer Aufzugsfahrt nur kurz die Gelegenheit seinem Chef die Kernbotschaft zu erläutern. Was erzählt man nun?
Aus meiner Sicht ein sehr interessantes Buch und das begleitende Blog für alle, die häufiger mal etwas präsentieren müssen…
Weitere Informationen und eine gute Sammlung an Tipps für Präsentationen und PowerPoint hat Jochen Mai in seinem Blog unter RedensArt zusammengestellt.