Kaum ist das Unternehmensnotebook ausgeliefert, beginn der Volkssport. Wie bekomme ich meine persönlichen Werkzeuge installiert, trotz den vom Administrator vorgegebenen restriktiven Richtlinien? Wer glaubt, dass alle mit viel Aufwand und Kosten eingerichteten Richtlinien greifen, der irrt häufig.
Wie kann man die vom Anwender gewünschte Freiheit, Flexibilität und Nutzungserfahrungen mit den Sicherheits- und Verfügbarkeitsansprüchen großer Unternehmensnetzwerken in Einklang bringen?
Heute hatte ich auf der Technologiekonferenz Citrix iForum in München die Gelegenheit mit Citrix CTO Simon Crosby über den neuen Client HypervisorXenClient zu diskutieren. Eine Menge neuer Szenarien sind nun denkbar…
In wirtschaftlich angespannten Zeiten steht die IT-Abteilung unter Druck. Sind Kosten einzusparen, stellen sich automatisch immer die gleichen Fragen.
Welchen konkreten Wert liefert die IT für die Fachbereiche mit dem zugewiesenen Budget?
Erhalten die Fachbereiche die richtigen Services mit angemessener Qualität und auch zu wettbewerbsfähigen Kosten?
Bevor es jedoch zu einer einfachen Streichliste von IT-Services kommt, muss die IT-Organisation nachweisen, dass sie intern effektiv und effizient gemanagt wird. Denn wie heißt es so schön: Bevor Gäste eingeladen werden, erst einmal das eigene Haus aufräumen…
Hier sind 3 Initiativen , die zunächst für eine Kostenoptimierung im internen Bereich der IT geprüft werden sollten:
Twitter hat inzwischen mit seinen in Echtzeit erscheinenden Kurznachrichten, eine kleine Armee an mitteilungsfreudigen Anhängern gewonnen. Mitbegründer Evan Williams offenbart einige überraschende Dinge die er von Nutzern gelernt hat und wie sie seine Aufgabe vorangetrieben haben.
(deutscher Untertitel kann über -View subtitles- eingeblendet werden)
… ist schon da, nur noch nicht überall angekommen. Technologische Entwicklungen lassen sich schon heute erkennen, auch wenn man den flächendeckenden Einsatz noch nicht genau vorhersehen kann. In vielen Entwicklungslabors stehen erste Prototypen oder Spezialanwendungen bereits zur Verfügung. Hieran lassen sich die Trend von morgen ableiten…
Computertechnologie und Anwendungen erhalten Einzug in tägliche Gebrauchsgegenstände, wie Möbelstücke, Accessoires und Kleidungsstücke. Displaytechnologien mit geringem Stromverbrauch und Muti-Touch Bedienoberflächen.
Elektronische Geräte sind mit Funktechnologien (Wireless) überall vernetzt und laden sich über Funk auch wieder für einen Dauerbetrieb auf. Elektronisches Papier und Lesegeräte.
Kostengünstige Sensoren tauschen in sehr vielen Objekten im Büro und Zuhause Informationen über Systemzustände, Umgebung und Bewegungszuständen aus (Hitze, Chemische Zustände, Feuchtigkeit…)
Die meisten Haushalte haben ein oder mehrere aufgabenspezifische Service Roboter (z. B. zum aufräumen, überwachen, unterstützen bei Gehen, Sprechen…). 3D-Drucker ermöglichen eine einfache Fertigung von Gegenständen in Plastik, Gips und Metall.
Der Zugriff auf persönliche Informationen ist überall und in hoher Geschwindigkeit möglich. Speicherplatz spielt kaum noch eine Rolle. Digitale Displays, Kameras und Audiofunktionen sind in Brillen und Minikopfhörern integriert. Kontextinformationen zu Orts- und Objektdaten sind überall verfügbar.
Die Benutzerführung von einzelnen Anwendungen erfolgt über Gestik, Berührung und Sprache. Elektronische Geräte identifizieren Anwendungsmöglichkeiten über scannen von Funketiketten.
Biometrische Identifikationen werden für alle offiziellen und rechtsverbindlichen Aufgaben eingesetzt.
Und die Fahrt zum Büro erfolgt zeitgenau mit Autopilot auf einer gesondert für diese Transportfunktion freigegebenen Fahrspur auf der Autobahn…
Hier finden Sie die zugehörigen Beispiele von heute…